Bausparkasse – der erste Schritt in eine gute Zukunft

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Man kennt das ja: Man hegt schon oft den Gedanken, irgendwann einmal in die eigenen vier Wände zu ziehen. Doch um diesen Schritt auch einmal umzusetzen, braucht man das nötige Eigenkapital. Denn ein Haus kostet ja bekanntlich auch Geld. Deshalb ist es für die meisten Menschen gar nicht einfach oder sogar unvorstellbar, sich diesen Traum auch irgendwann wirklich zu erfüllen. Doch genau hierfür wurden vor einigen Jahrzehten, schon vor dem zweiten Weltkrieg, die Bausparkassen ins Leben gerufen. Zu den Vorreitern gehörte beispielsweise auch die Bausparkasse Mainz.

Die Leute, die damals auf diese Idee gekommen sind, waren meist Architekten. Sie wollten dafür sorgen, dass es mit verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten machbar ist, dass sich jeder Mensch irgendwann die eigenen vier Wände leisten kann. Und dieses Konzept ist total aufgegangen, denn auch heute gibt es die Bausparkassen und sie werden nachweislich immer mehr. Die Bausparkasse Mainz hat sich ebenfalls bis heute erfolgreich am Markt gehalten. Die gehört sogar zu den bekanntesten im ganzen Bundesgebiet und überzeugt vor allem durch ihr innovatives Hausprogramm. Denn das ist in Deutschland einzigartig. Die Verknüpfung von Immobilien-Finanzierungsmöglichkeiten mit einem eigenen Hausprogramm, das gibt es sonst nirgendwo.

Und das läuft so ab: Man finanziert Kapital für seine spätere Immobilie und kann sich dafür gleich bei der BKM auch nach einem Massivhaus oder einem Fertighaus umschauen. Die Auswahl ist hierbei sehr groß. Man kann außerdem davon ausgehen, dass man somit die perfekte Beratung hat. Nicht nur bei der Finanzierung, sondern dann auch bei der Wahl des richtigen Hauses – und das alles aus einer Hand! Eine ALternative Geldanlage bieten Binäre Optionen. Hier können Sie bei seriösen binären Brokern wie Banc de Binary oder BDSwiss Geld erfolgreich mehren. Jetzt unsere BDSwiss Erfahrungen lesen.

Erfahrungen bei Finanzberatern teilen

Das Internet hat sich in den letzten Jahren gewandelt: In der heutigen Zeit des Web 2.0 ist es üblich, im Internet anderen die Meinung zu bestimmten Produkten, Dienstleistungen oder Dingen im Allgemeinen mitzuteilen. Schließlich sind Inhalte im Web 2.0 nicht mehr statisch, sondern werden vom User gestaltet. Typische Kanäle ändern Menschen seine Meinung zu offenbaren sind etwa soziale Netzwerke oder Foren. Ebenso gibt es aber auch spezielle Bewertungsportale für bestimmten Branchen.

Es gibt sogar auch den einen oder anderen Dienstleister, der so überzeugt von seinen eigenen Leistungen ist, dass er selbst ein Bewertungsportal ins Leben ruft, um sich auf diesem anhand objektiver Kriterien bewerten zu lassen. So tun es zum Beispiel auch die Finanzberater aus dem Hause AWD.

Speziell zur Bewertung persönlicher Finanzberatungen hat AWD eine Website an den Start gebracht. Hier können Personen die sich einmal von einem entsprechenden Berater haben helfen lassen einloggen und eine Beurteilung schreiben. Auf diese Art und Weise können dann auch anderen Menschen dort vorbei surfen und nachlesen, ob sich eine Beratung beim entsprechenden AWD-Berater lohnt.
Finanzberater zu bewerten ist alles in allem besonders wichtig geworden. Schließlich gibt es in der heutigen Zeit immer mehr Berater, den es lediglich um eine schnelle Provision geht. Da kommt es potenziellen Kunden natürlich sehr entgegen, wenn sie über ein entsprechenden Bewertungsportal auch einen Berater ausfindig machen können, bei dem wirklich die persönliche und individuelle Beratung jedes einzelnen Kunden im Vordergrund steht. Kaum irgendwo ist es leichter einen solchen Berater zu finden, als auf solchen speziellen Internetportalen auf denen man sich umfangreiche Bewertungen ansehen kann. Mehr über Kredite auf unserem Kreditvergleich auf http://www.online-kreditvergleich24.de.

Kindsunterhalt

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Gehen Partner getrennte Wege und stammt aus dieser Beziehung ein Kind oder auch mehrere, dann kann man den Anspruch auf Kindesunterhalt erheben. Es ist uninteressant, ob man verheiratet war oder nicht, die Pflicht zur Zahlung besteht. Der Erziehungsberechtigte muss dafür Sorge tragen, dass der Lebensunterhalt gesichert ist. Die Zahlung endet keineswegs mit der Vollendung des 18.Lebensjahres. Die Bedürftigkeit eines Kindes kann bis zu seinem 25. Lebensjahr Bestand haben. Wenn sich das Kind danach noch nicht selber versorgen kann, weil es noch studiert oder in einer weiteren Ausbildung steckt, muss auf anderen Wegen soziale Unterstützung einfordern.

Die Düsseldorfer Tabelle
Der Kindesunterhalt ist gesetzlich festgesetzt und wird alle 2 Jahre neu berechnet so die Experten von www.binary24.de. Damit soll garantiert werden, dass die zu zahlenden Geldleistungen auch das abdecken können, was die aktuelle wirtschaftliche Lage erfordert. Die Höhe des zu zahlenden Unterhaltes wird in verschiedenen Ebenen gestaffelt. Maßgeben ist hier das Alter des Kindes. Zum Unterhalt verpflichtet ist der Elternteil, bei dem das Kind nicht dauerhaft wohnt und betreut wird. Der Unterhalt soll Kosten für Kleidung, Medizin, Schulbildung und Ernährung für das Kind decken und absichern. Hierbei spielt es auch keine Rolle, welches Einkommen das Elternteil bezieht, bei dem das Kind lebt. Da es sich nicht um eine Geldleistung an das Elternteil handelt, sondern eine Leistung an das Kind ist. Meistens jedoch wird es an den Vater oder die Mutter gezahlt, solang das Kind noch minderjährig ist und noch nicht selber über sein Geld verfügen kann.

Wenn der Anspruch verfällt
Minderjährige Kinder können den Anspruch auf Kindesunterhalt nicht verwirken, auch dann nicht, wenn sie straffällig geworden sind. Erst mit erreichen der Volljährigkeit kann der Anspruch verwirkt werden, wenn sich die Kinder nicht an das Gesetz halten. Das gleiche trifft auch zu, wenn das Kind seinen Lebensunterhalt selber bestreiten kann. Des Weiteren sind Kinder dazu verpflichtet, sich um eine Beschäftigung zu bemühen. Selbstverständlich besteht auch ein Selbstbehalt für den Zahlenden.